STADTTEIL-CHECK
ERKELENZ 2030
Am 17. April 2019 haben rund 70 Grundschulkinder und ihre Erzieherinnen und Erzieher aus allen Klassenstufen der OGS Franziskusschule und der OGS Luise-Hensel-Schule crossmedial mit #stadtsache die Stadt auf ihre Kindertauglichkeit hin untersucht. Die spannenden Ergebnisse fließen in das Projekt Erkelenz 2030 ein.
BETEILIGUNGSKONZEPT
WAS IST #STADTSACHE?
#stadtsache ist ein crossmediales Projekt, das einen praktischen Einstieg in die Medienkompetenz über die Themen Partizipation und gebaute Umwelt vermittelt. Das eigene Smartphone oder die Tablets der Schule werden als Werkzeuge der Beteiligung genutzt, um bestimmten Fragestellungen nachzugehen, die an den Ort und das Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst werden können. In diesem crossmedialen Prozess werden Informations-, Daten- und Problemlösekompetenzen, Kommunikation und Zusammenarbeit und die Erstellung kreativer Inhalte trainiert. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Themen Datensicherheit und das Recht am eigenen Bild.
FEEDBACK
DAS SAGEN DIE KINDER
"Erkelenz ist ja so schon schön, aber mit den Veränderungen, die wir machen wollen, wäre die Stadt gleich noch schöner. Und wenn die Kinder auch Kinder haben, werden die ganz bestimmt noch eine bessere Stadt haben, wenn ganz viele Wünsche wahr werden."
«Ich fand das aufregend, dass wir in ganz Erkelenz rumgelaufen sind.»
«Wenn unsere Wünsche in Erfüllung gehen, dann würde ich mich freuen.»
FEEDBACK
DAS SAGEN DIE ERZIE­HE­RIN­NEN
"Ich fand es sehr interessant, das Ganze aus Sicht der Kinder zu sehen. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Gruppe mit der wir unterwegs waren, hatte eine Menge tolle Ideen und Sachen gesehen, die wir aus unserer Sicht vielleicht gar nicht wahrnehmen. Das fand ich total gut. Das hat mir gefallen, und das würde ich weiterempfehlen."
DIGITAL UNTERWEGS
DIE APP
Die Kinder haben 220 Fundsachen in der App festgehalten. Die Fotos, Videos, Autos und Skizzen wurden bestimmten Fragen zugeordnet und auf einer digitalen Karte lokalisiert. So lassen sich später Ideen und Anmerkungen leicht wiederfinden und für die Auswertung nutzen.

Die folgenden Fotos und Videos aus der App sind die authentischen Ergebnissen der Kinder – inklusive wackligen Videos und abgebrochenen oder (zu) leisen Tonaufnahmen.

Die Top-5-Ergeb­nisse
1 | Die Kin­der woh­nen gern in Er­kelenz und iden­ti­fi­zie­ren sich mit ih­rer Stadt.

2 | Er­kelenz soll für Kin­der si­che­rer wer­den. Rund um die Schu­le sind die we­nigs­ten Kin­der auch mal al­lein un­ter­wegs. Das liegt an zu kur­zen grü­nen Am­pel­pha­sen, feh­len­den Ze­bra­strei­fen und ver­kehrs­be­ru­hig­ten Zo­nen. Zu­sätz­lich gibt es auch Plät­ze und We­ge, die Kin­dern Angst ma­chen und da­durch ih­ren frei­en Be­we­gungs­raum ein­schrän­ken. 

3 | Er­kelenz soll grü­ner und bun­ter wer­den. Kin­der im Grund­schul­al­ter lie­ben ei­ne fröh­li­che und sau­be­re Stadt. Des­halb wün­schen sie sich mehr Blu­men und Far­be in der Stadt und gleich­zei­tig viel mehr Müll­ei­mer.

4 | Mehr Raum für Be­we­gung auch jen­seits der Spiel­plät­ze! Die Kin­der ver­mis­sen jen­seits der Spiel­plät­ze Mög­lich­kei­ten sich zu be­we­gen. Ge­wünscht wer­den et­wa Mäu­er­chen, die zum Ba­lan­cie­ren ein­la­den, Bo­den-Tram­po­li­ne, nied­ri­ge Klet­ter­wän­de, mehr Platz zum Fuß­ball spie­len und ei­ne In­li­ner-Stre­cke.

5 | Der grö­ß­te Wunsch in Sa­chen ‹Spie­len›: ein Was­ser­spiel­platz. Ein idea­ler Ort wä­re der Fran­zis­ka­ner­platz.

ALLEIN UNTERWEGS
VERKEHR
«Ich kann viele Straßen nicht sicher allein überqueren.»
Grüne Ampelphasen sind zu kurz und Zebrastreifen fehlen an vielen Stellen. Das war den ortskundigen, begleitenden Erwachsenen zuvor nicht bewusst, wurde jedoch als wichtig bestätigt. Nach rechts geht's zu den Beispielen >>

VERKEHR
«Hier ist die Grünphase viel zu kurz."
Wie schnell die Ampel von Grün auf Rot auf dem Weg von der Schule zum Busbahnhof umschaltet, haben die Kinder im Video festgehalten.

VERKEHR
«Hier fehlt ein Zebrastreifen.»
Bei der Recherche fiel auf, dass es Kreuzungen gibt, die nur in eine Richtung einer Straße Zebrastreifen haben. Die andere Straße muss jedoch genauso häufig überquert werden und hat keinen Zebrastreifen.

VERKEHR
«Es ist wichtig, dass die Autofahrer Rücksicht auf Fußgänger nehmen.»
Aus Kindersicht braucht die Innenstadt eine stärkere Verkehrsberuhigung. Von rücksichtslosen Autofahrern wurde in zahlreichen Gesprächen berichtet.

VERKEHR
«Hier kann man nicht se­hen, wo der Bür­ger­steig und wo der Rad­weg ist.»
Die Farbunterschied zwischen Gehweg und Radweg ist als Markierung kaum sichtbar. Die Kinder fühlen sich unsicher, wenn Radfahrer an ihnen vorbeirasen.

VERKEHR
Die nahezu unsichtbare Trennung zwischen Geh- und Radweg verleitet Mülltonnen-Besitzer dazu, den Gehweg zu blockieren.

VERKEHR
«Meine Eltern fahren oder begleiten mich zur Schule.»
Fast die Hälfte aller Kinder haben dieser Aussage mit ‹Ja› und ‹Eher ja› zugestimmt. Nicht erhoben wurde, wie viele Kinder davon mit dem Auto gebracht werden. 

VERKEHR
«Auch kleine Kinder müssen sicher sein.»
«Wo ich wohne, gibt es eine Spielstraße, auf der die Autos ganz langsam fahren müssen.»  Das bestätigen 55,3 % der Kinder. Dazu passt, dass 48,9 % von ihnen sagen: «Ich spiele mit meinen Freunden oft draußen – auch wenn keine Erwachsenen in der Nähe sind.»

BARRIEREARM
«Ampeln müssen auch für Menschen funktionieren, die nichts sehen können.»
Unterwegs trafen die Kinder eine Dame, die mit einem Blindenstock unterwegs war. Wer wollte, durfte ausprobieren, wie es ist, auf Stock und Ohren angewiesen zu sein. 

ANGST-ORTE
«Es gibt Plätze, die mir Angst machen.»
Rund jedes dritte Kind (36,2 %) sagt, dass es an bestimmten Plätzen immer Angst hat. Weitere 14,9 % sagen, dass es Plätze gibt, die ihnen oft Angst machen.

SCHULWEG
«Dieser Weg ist sehr unangenehm.» 
Die schmale Gasse auf dem Schulweg ist problematisch. Die Kinder fühlen sich dort unwohl, weil man nicht ausweichen kann und sie immer wieder von Radfahrern zur Seite gedrängt werden.

GRÜNES UND SAUBE­RES ERKE­LENZ
PFLANZEN
«Wir wünschen uns Blumen und Farbe in Erkelenz.»
Vor allem die beteiligten Mädchen wünschten sich Sitzbänke, Farbe und Blumen. Kurz: Die Stadt soll fröhlich stimmen und zum Verweilen einladen. Bitte nach rechts klicken um zu den Ideen und Beobachtungen der Kinder zu gelangen. >>

PFLANZEN
«Warum gibt es keine Pflanzen, die man essen kann?»
Neben den Blumen fanden die Kinder auch essbare Pflanzen in der Stadt wichtig. Zum Beispiel Obstbäume und -büsche. 36,2 % der befragten Kinder haben schon einmal ein Picknick auf einer Wiese gemacht.

PFLANZEN
«Wie schön wäre das an vielen Stellen, wenn man sich dort hinsetzen könnte!»
Es fehlen gemütliche Bänke und geich daneben sollten sich Mülleimer befinden, damit weniger Müll in der Stadt herumliegt.

SAUBERKEIT
«Es fehlen fast überall Mülleimer.»
Zum Thema Müll wurden von den Kindern zahlreiche Bilder gesammelt. Einige von ihnen fingen unterwegs sofort an, den Müll auf der Straße einzusammeln, um ihn in den nächsten Mülleimer zu werfen. Dabei fiel auf, dass die Mülleimer oft weit auseinander liegen.

SAUBERKEIT
«Ich finde Erkelenz sauber.»
Keine andere Aussage fand in der Befragung weniger Zustimmung als diese. EMPFEHLUNG: Kinder im Grundschulalter sind generell besonders sensibel, wenn es um Sauberkeit oder auch um Vandalismus geht. Es würde sich lohnen, dieses Interesse stärker wahrzunehmen und fördern, um diese positiven Eigenschaften in spätere Lebensphasen hinüberzuretten.
SAUBERKEIT
«Das ist Kacke!»
Nahezu jedes Kind ist schon mindestens einmal in einen Hundehaufen getreten. Und jeder weiß, wie schwer es ist, Profilsohlen zu reinigen, wenn man unterwegs ist. Für ein Kind ist das nahezu überhaupt nicht hinzukriegen.

SAUBERKEIT
«Hunde­haufen auf dem Weg sind ein Pro­blem.»
Die Mehrheit der Kinder finden Hundehaufen problematisch:
57 % der Kinder sagen: «Ja, Hundehaufen sind ein Problem.»
12,8 % der Kinder sagen: «Ja. Hundehaufen sind ziemlich problematisch.»

SAUBERKEIT
«Wir brau­chen Wän­de, an de­nen Graf­fi­ti er­laubt ist, da­mit nicht al­les voll­ge­sprüht wird.»
Tags, besprühte Wände und wildes Graffiti fanden die Kinder hässlich und extrem störend. Aber sie verstehen auch, dass Jugendliche Flächen brauchen, um sich auszudrücken. Siehe rechte Seite. >>

GRAFFITI
«Gegen langweilige Mauern kann Graffiti helfen.»
Diese Mauer wurde zum Beispiel vorgeschlagen, um sie zum Besprühen freizugeben. 

BEWE­GUNG
BEWEGUNG
«Wir möchten mehr rennen, mehr klet­tern, mehr Ball spielen, mehr balan­cieren.»
Die Kinder entdeckten überall in der Stadt – also auch jenseits der Gehwege, Spielplätze und Grünflächen – Potenzial für Bewegung. Bislang spielt jedes dritte befragte Kind (31,9 %) auch dort draußen, wo kein Spielplatz ist. Und fast jedes zweite Kind (44,7 %) ist schon mal auf einen Baum geklettert.

BEWEGUNG
«Wir möchten mehr und öfter Fuß­ball spielen können.»
Dazu passt, dass (nur) 34 % der Kinder einen Bolzplatz in der Nähe in der Nähe haben.

BEWEGUNG
«Ich bin oft mit dem Rad unter­wegs.» 
38,3 % der Kinder sagen, dass man in Erkelenz als Kind gut Rad fahren kann. Weitere 14,9 % stimmen mit Vorbehalt zu.
36,2 % der Kinder sagen, dass sie oft in Erkelenz mit dem Rad unterwegs sind. Weitere 12,8 % stimmen mit Vorbehalt zu.
23 % der Kinder sagen, dass sie ihr Rad gut und sicher abschließen können. Weitere 17 % stimmen mit Vorbehalt zu.

BEWEGUNG
«Mehr Hüpfe­käst­chen für den Pau­sen­hof.»
Es fehlen Hüpfekästchen auf dem Pausenhof der Franziskusschule.

BEWEGUNG
«Wir haben die Sport­geräte in der Innen­stadt getestet.»
Die kleinen Trainingsgeräte in der Stadt kamen bei den Kindern gut an. Sie wurden als willkommene Abwechslung auf dem Weg von A nach B gesehen.

BEWEGUNG
«Die Wiese um die Burg sollte zum Spielen genutzt werden können.»
Rund um die Burg gibt es aus Kindersicht viel Potenzial, um es attraktiver zu machen.

BEWEGUNG
Warum ist Bewegung so wichtig?
Kinder sollten bis zu ihrem voll­endeten sechsten Lebensjahr 15.000 Stunden lang gespielt haben. Das sind mindestens 7 Stunden täglich! Davon sollten sie sich laut einer Empfehlung der WHO mindestens 60 Minuten pro Tag intensiv bewegen – das schafft bei uns jedoch nur jedes 4. Kind.


SPIELEN / ZIEGEL­WEIHER
BEWEGUNG
«Mehr Spielgeräte für die Wiesen – oder besser doch nicht?»
Jedes dritte Kind (34 %) findet, dass es in Erkelenz tolle Spielwiesen gibt. Die folgenden Ideen könnten die Wiesen noch besser machen. Interessant an den ganz unterschiedlichen Überlegungen: Sie zeigten den Kindern, wie viele verschiedene Interessen es für die Nutzung der gleichen Fläche geben kann – und dass dann nur eines helfen kann: ein guter Kompromiss.

BEWEGUNG
«Die Wiese am Ziegel­weiher-Spiel­platz ist echt gut zum Entspannen.»
Überhaupt gibt es viele gute Spielmöglichkeiten in Erkelenz:
61,7 % der Kinder sagen, dass sie einen richtig guten Spielplatz in der Nähe haben.
55.3 % der Kinder haben einen Lieblingsspielplatz.

BEWEGUNG
«Der Spiel­platz ist für größere Kinder zu lang­weilig.»
Grundschulkinder haben viel Verständnis dafür, dass die Kleinsten auf einem Spielplatz nicht zu kurz kommen dürfen. Aber wie fast überall gilt auch hier: Etwas ältere Kinder sind mit den Möglichkeiten unterfordert. Deshalb wünschen sie sich längere Rutschen und Klettergerüste, auf denen ihnen die Kleinen nicht folgen können. Denn bei allem Verständnis: Man muss auch mal unter sich bleiben können.

TREFFPUNKTE
«Es wäre super, wenn man hier Boot fahren könnte und der See nicht so dreckig wäre.»
Der Ziegelweiher wird sehr geschätzt und die Kinder würden ihn gern mehr nutzen können.

FRANZIS­KANER­PLATZ
TREFFPUNKTE
«Für uns ist hier eher lang­weilig.»
Rund um den Franziskanerplatz wurden jede Menge Möglichkeiten gefunden, die den Platz aus Kindersicht attraktiver und bespielbarer machen würden.

SPIELPLATZ
«Hier spie­len wir gern, aber man ver­letzt sich schnell.»
Die Sehnsucht nach Wasser groß. Daher werden jedes Jahr auch die Verletzungen in Kauf genommen, die durch die scharfen Kanten an den Steinen entstehen.

SPIEPLATZ
«Ich habe eine Idee, die Kindern Spaß machen würde.»
Auf Platz 1 der Wünsche der Kinder steht ein Wasserspielplatz. Dafür bietet sich der Franziskanerplatz an, weil die Kinder hier ohnehin schon am Wasser spielen.
Die großen Steine laden zum Klettern ein. Die Idee: ein Mini-Parkour!
JOHANNIS­MARKT
TREFFPUNKTE
«Der Jo­han­nis­markt könn­te ge­pfleg­ter sein.»
Hier ging es wieder um Sauberkeit und einen gepflegten Eindruck: So ein Mosaik ist schön, aber nicht, wenn es vergilbt.

TREFFPUNKTE
«Ori­en­tie­rung ist wich­tig, da­mit man sich wohl­fühlt.»
Der Relief-Stadtplan, der am Alten Rathaus das historische Erkelenz von 1550 zeigt, begeistert die Kinder. Ihr Wunsch: Eine große Karte im Zentrum der Stadt, die das aktuelle Erkelenz zeigt, um sich besser orientieren zu können.

TREFFPUKTE
"Ich fin­de es toll, dass hier über­all Eis­die­len sind."
Die Aussage «Der Marktplatz ist interessant für Grundschulkinder», wurde im Durchschnitt mit einem «Geht so» beantwortet. Neben den Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten fehlen Kindern auch Geschäfte, die für sie interessant sind.

WOHL­FÜHLEN


Das sagen die Jungen:
42,9 % fühlen sich sehr wohl in Erkelenz.
47,6 % fühlen sich sehr sicher in Erkelenz.
33,3 % dürfen ohne Aufsicht draußen spielen.
28,6 % sagen: Erkelenz ist eher gut für kleine Kinder. Und eher schlecht: 57,2 %
42,9 % sagen: Erkelenz ist eher gut für Grundschulkinder. Und eher schlecht: 52,4 %
28,6 % sagen: Erkelenz ist eher gut für Jugendliche. Und eher schlecht: 66,7 %



Das sagen die Mädchen:
38,5 % füh­len sich sehr wohl in Er­kelenz.
19,2 % füh­len sich sehr si­cher in Er­kelenz.
53,8 % dür­fen oh­ne Auf­sicht drau­ßen spie­len.
32.1 % sa­gen: Er­kelenz ist eher gut für klei­ne Kin­der. Und eher schlecht: 76,9 %
46,1 % sa­gen: Er­kelenz ist eher gut für Grund­schul­kin­der. Und eher schlecht: 53,9 %
38,4 % sa­gen: Er­kelenz ist eher gut für Ju­gend­li­che. Und eher schlecht: 61,6 %
SCHNELLE RÜCK­MEL­DUNGEN
Kinder machen gerne an Befragungen mit, weil es selten vorkommt, dass ihnen aufmerksam zugehört wird, wenn sie Ideen oder eine Meinung haben. Um ihre Begeisterung fürs Engagement zu unterstützen, empfiehlt es sich, einige kleinere Vorschläge schnell umzusetzen und dies entsprechend an die Schulen zurückzumelden. Drei Beispiele:

Danke­schön!
Ganz herzlichen Dank an alle Kinder, die mit viel Engagement ihre Ideen festgehalten haben. Vielen Dank an die Erzieherinnen und Erzieher und die OGS-Leitungen, die den Rundgang und die Befragung möglich gemacht haben – auch durch den Einsatz ihrer eigenen Smartphones. Herzlichen Dank dem Team der inab-Ganztagsbetreuung für die Unterstützung. Vielen Dank allen Eltern für diese wachen und aufmerksamen Kinder, die ihre Meinung so gut ausdrücken konnten. Und herzlichen Dank an die Stadt Erkelenz für die offenen Ohren für Kindersichten und ihre Wünsche.

#stadtsache    PLANUNGSGRUPPE MWM
 
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INHALT
x
ERKELENZ 2030
x
KINDERSICHT SICHTBAR MACHEN
x
TEILHABEN
x
WÜNSCHE
x
GEMEINSAM UNTERWEGS
x
DIE APP
TOP-5-ERGEB­NISSE
ALLEIN UNTERWEGS
x
(UN)SICHER UNTERWEGS
x
MARKIERUNGEN
x
ELTERNTAXI
x
MEHR SICHERHEIT
x
INKLUSIV UNTERWEGS
x
ANGST-ORTE
x
SCHULWEG
SAUBERKEIT
x
MEHR BLUMEN UND FARBE
x
MÜLLEIMER FEHLEN
x
SAUBERKEIT
x
HUNDEHAUFEN 1
x
HUNDEHAUFEN 2
x
GRAFFITI
BEWEGUNG
x
KLETTERN
x
SPORT
x
RAD FAHREN
x
PAUSENHOF
x
TRAINING TO GO
x
BURG ERKELENZ
x
WHO EMPFEHLUNG
SPIELEN
x
WIESEN
x
ZIEGEL­WEIHER
x
SPIELPLATZ
x
WEIHER
FRANZIS­KANER­PLATZ
x
LANG­WEILIG
x
IDEEN SAMMELN
x
WASSERSPIELPLATZ
x
PARKOUR
JOHANNIS­MARKT
x
MOSAIK
x
ORIENTIERUNG
x
EISDIELEN
WOHLFÜHLEN
x
JUNGEN
x
MÄDCHEN
RÜCK­MEL­DUNGEN
DANKE



#stadtsache ist ein crossmediales Projekt, das einen praktischen Einstieg in die Medienkompetenz über die Themen Partizipation und gebaute Umwelt vermittelt. Das eigene Smartphone oder die Tablets der Schule werden als Werkzeuge der Beteiligung genutzt, um bestimmten Fragestellungen nachzugehen, die an den Ort und das Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst werden können. In diesem crossmedialen Prozess werden Informations-, Daten- und Problemlösekompetenzen, Kommunikation und Zusammenarbeit und die Erstellung kreativer Inhalte trainiert. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Themen Datensicherheit und das Recht am eigenen Bild.

#stadtsache ist eine Inititative von tinkerbrain. Institut für Bildungsinitiativen GmbH

Geschäftsführung: Anke M. Leitzgen

Firmensitz: 
Dahlhauser Straße 25a
53797 Lohmar
T: 0172 605 30 80



www.stadtsache.de

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